Dass Blutspenden Leben retten können, wie Menschen nach einem Unfall wegen einer schweren Erkrankung dringend Blut benötigen, ist bekannt.
Daher wirbt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) auch unermüdlich um Spenderinnen und Spender. Deren freiwillige Leistung findet in aller Regel zwar abseits der Öffentlichkeit statt, manchmal fällt aber doch etwas Licht auf jene Frauen und Männer, die mehr oder weniger regelmäßig etwas Zeit im Dienste ihrer Mitmenschen opfern.
Dieser Tage fand daher im Giengener DRK-Rettungszentrum die jährliche Blutspenderehrung statt. 19 Personen wurden dabei vom DRK-Blutspendebeauftragten Martin Müller und Oberbürgermeister Dieter Henle ausgezeichnet.
Für sage und schreibe 150 Blutspenden wurde Harald Schmid geehrt, die Auszeichnung für 100 Spenden erhielten Dieter Frey und Andreas Häußler, 75 Mal hatte Karin Schlumberger gespendet. Die Ehrung für 50 Spenden nahmen Doris Baumgartner und Mustafa Kocar in Empfang.
Auf 25 Spenden konnten Markos Arapatzis, Sandra Besler, Ines Incalcaterra, Gerhard Krumbacher und Maria Stahl zurückblicken.
Außerdem wurden für zehn Blutspenden geehrt: Benedikt Danner, Silvio Drago, Christine Görzen, Marco Lange, Kerstin Leder, Isabel Müller, Emilie Schlegel und Tatjana Zubiks.
Heidenheimer Zeitung 27.01.2026
