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Pressemitteilungen 2023

  • Trotz Pandemie viele Erstspender

    Trotz Pandemie viele Erstspender

    DRK - Erstmals seit drei Jahren konnte eine Ehrung für vielfaches Blutspenden stattfinden. (HZ v. 21.01.23)

    Oberbürgermeister Dieter Henle konnte gemeinsam mit Martin Müller, dem stellvertretenden Leiter der DRK-Bereitschaft Giengen und Blutspendebeauftragten, nach dreijähriger Pause erstmals wieder verdiente Bürgerinnen und Bürger der Stadt Giengen für regelmäßiges Blutspenden ehren. Mit Blick auf die Corona-Pandemie ging das Stadtoberhaupt darauf ein, dass auch dieses bürgerschaftliche Engagement mit Unsicherheit verbunden gewesen sei.

    Umso erfreulicher sei es, dass viele, auch jüngere Leute, als Erstspendende aktiv gewesen seien. „Dass wir alle existenziell mit dem Thema Gesundheit, mit Leben und Tod zu tun hatten, brachte neuen Bezug zueinander. Zu hoffen bleibt, dass viele sich weiterhin Zeit nehmen und regelmäßig spenden.“

    Bei den anwesenden Spenderinnen bedankte er sich herzlich: „Danke für Ihren Einsatz, danke für Ihre Zeit. Danke für die sprichwörtliche Lebensenergie, die Sie anderen Menschen uneigennützig schenken – und dafür, dass Sie Menschenleben retten.“

    Zehn bis 175 Spenden

    Für 10-maliges Blutspenden wurden geehrt: Louisa Imminger, Jana Knapp, Erich Maier und Tugba Poslu. Für 25-maliges Spenden ehrte der Oberbürgermeister Heidi Heider, Simone Henle, Regina Hosinner, Georg Ludwig, Hans Renner und Sigrid Thierer. Besonders bedankte sich OB Dieter Henle bei Heinz Wöhrle für 100-maliges Blutspenden, bei Stefan Goniak für 175-maliges Spenden.

    Lob für Online-Anmeldung

    Sigrid Thierer freute sich über die Auszeichnung und lobte das Online-Anmeldesystem: „Es macht das Spenden noch einfacher.“ DRK-Kreisgeschäftsführer Mathias Brodbeck hob das Engagement der DRK-Bereitschaften hinsichtlich Blutspendeveranstaltungen auch während der Pandemie hervor. Auf die Frage des OB an Stefan Goniak, wann er mit dem Spenden begonnen habe, meinte dieser: „Mit 18 Jahren habe ich angefangen, Blut zu spenden, gehe seither regelmäßig bis zu sechsmal pro Jahr, und meine Kinder machen es mir nach.“ Für Heinz Wöhrle ist es gesellschaftliche Verpflichtung, mit dem kleinen Beitrag einen großen für Menschen in Not zu leisten.