Was passiert bei einem Einsatz eigentlich genau? Wie würde es mir ergehen, wenn ich selbst einmal in eine lebensbedrohliche Situation käme? Foto: D. Möller / DRK e.V.
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Rettungsdienst gGmbH - schnell helfen und retten

Im Notfall

Rettungsleitstelle
Notruf 112

Krankentransporte
07321 19222

Nach langer Vorbereitung konnte im Juni 2017 die Verschmelzung der beiden DRK-Rettungsdienste Heidenheim und Ulm zu einer gemeinnützigen Gesellschaft, der DRK Rettungsdienst Heidenheim-Ulm gGmbH, vollzogen werden. Mehr als 10 Jahre lang haben Ulm und Heidenheim schon sehr eng zusammengearbeitet. Mit der Gründung der gemeinsamen Gesellschaft hat das DRK einen starken Rettungsdienst in unserer Region geschaffen und verbessert damit die Leistungsfähigkeit und die Qualitätsstandards weiter.

Das Team der DRK Rettungsdienst Heidenheim-Ulm gGmbH besteht aus 52 Notfallsanitätern und Rettungsassistenten, 30 Rettungssanitätern und 17 Auszubildenden zum Notfallsanitäter. Unterstützt wird der Rettungsdienst von etwa 30 ehrenamtlichen DRK-Helferinnen und -Helfer, die gemeinsam mit hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern regelmäßig Dienste auf den Rettungswagen übernehmen. Sie leisten dabei einen wichtigen Beitrag zur Notfallversorgung der Bevölkerung und verbessern gleichzeitig ihre Fachkenntnisse und ihre Routine, um den Rettungsdienst bei größeren Schadensereignissen schlagkräftig unterstützen zu können.

In Kooperation mit den Notärzten des Klinikums Heidenheim halten sich unsere Notfallsanitäter, Rettungsassistenten und Rettungssanitäter rund um die Uhr für die Notfallrettung bereit. Zudem haben wir uns dem Krankentransport verschrieben.

Das Ziel: Leben retten und bleibende gesundheitliche Schäden verhindern.

Für eine gute Versorgung der Bevölkerung stellt das Deutsche Rote Kreuz an den Rettungswachen Heidenheim, Giengen und Gerstetten folgende Rettungsfahrzeuge bereit:

Rettungswache Heidenheim:
4 Rettungswagen
2 Notarzteinsatzfahrzeuge
5 Krankentransportwagen
2 Einsatzleitfahrzeuge

Rettungswache Giengen:
2 Rettungswagen
 1Notarzteinsatzfahrzeug
1 Krankentrasportwagen

Rettungswache Gerstetten:
1 Rettungswagen

Ansprechpartner

Herr
Jens Hofele
Rettungsdienstleiter

Tel: 07321 3583-20
j.hofele@drk-heidenheim.de

Schloßhaustr. 98
89522 Heidenheim

Ein Mitarbeiter des Rettungsdienstes des DRK.

Neben bestens ausgebildetem Personal steht uns eine moderne Ausrüstung zur Verfügung, die den DIN-Normen entspricht. Unser Fuhrpark setzt sich aus vier Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug sowie einem Krankentransportwagen zusammen.

 

 

Im Notfall: 112

Happy Rettungsdienst Heidenheim

Mitglieder des DRK Heidenheim Rettungsdienst haben ein "Happy Video" gedreht.

Auf das DRK ist Verlass

DRK, Rettungsdienst, Altenpflegerin, Essen

Schnelle Hilfe kann über die Telefonnummer 112 angefordert werden. Der Anruf geht bei der Rettungsleitstelle in Aalen ein. Folgende Fragen müssen bei einem Notruf geklärt werden:

  • Wo geschah es?
  • Was geschah?
  • Wie viele Personen sind betroffen?
  • Welche Art der Erkrankung/Verletzung liegt vor?

Warten Sie danach Rückfragen ab. Sobald das Gespräch beendet ist, alarmiert die Leitstelle umgehend das Team des DRK-Rettungsdienstes in Heidenheim. Alle weiteren Maßnahmen werden von Heidenheim aus koordiniert. 

Gut umsorgt von A nach B

Mit unserem Krankentransportwagen befördern wir Nicht-Notfallpatienten. Dazu zählen beispielsweise Patienten, die aufgrund ihrer Krankheit nur im Liegen transportiert werden können oder Patienten, die während der Fahrt eine medizinische Betreuung benötigen.

Anmeldung eines Krankentransportwagens unter 07321 19222.

Rückenstärkung für den Rettungsdienst

Unterstützung erhält der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes Heidenheim durch die Helfer vor Ort und die Schnelleinsatzgruppe. Helfer vor Ort sind ehrenamtliche Mitarbeiter des DRKs, die bei Notfällen im Landkreis basismedizinische Maßnahmen ergreifen bis der Rettungsdienst eintrifft. Bei größeren Schadensereignissen wird die Schnelleinsatzgruppe herangezogen. Das sind ehrenamtliche Helfer, die für die Versorgung von Betroffenen bei einer Katastrophe entsprechend ausgebildet und ausgestattet sind.